2.24.2007

Weisser Schnee

Wie eine leichte Decke
Sanft und weich anschmiegsam
Langer dunkler Weg
Dumpfe Lichter zieren den Gehsteig
Klare Briese fegt um die Ecke

Warme Couch Glaeser voll
Nah und bequem anlehnend
Romantische Atmosphaere
Gedaemfter Kerzenschein
Ein Hauch von Atem saueselt doll

Warten langsam auf die Zeit
Bleib im Jetzt, im Hier
Ohne Plan und Ziel
Tageshell im Mondeslicht
Gluecklinch am Ende zu zweit

2.05.2007

Welle Wogen Weit

Am Montag sieht alles anders aus.
Die rosige Brille des Wochenendes
Hat leichten Schleiher hinterlassen
Warm im Inneren, Nass von Aussen
Kalter Wind ans Fenster prallt
Gelaechter von den Waenden schallt
Was gibts da noch zu sagen
Ich war bereit zu fragen
Habe offen gestanden
Klar verschwanden
Ernst

Nicht eine Frage des Umstands
Nur des Tones klang kantig und fordernd
Des Ausnutzens muede rechtens geklagt
Der Konsequenz offen Meinung gesagt
Am Ende nur Warten
Lange Stille seicht
Lichten weicht
Laut

Dem Alltag gewuenschte Naehe erbleicht
Des Stresses entmutet verzweifelt gar leiden
Die Wahrheit nicht heimlich verschweigen
Dem Leben in ganzen zuneigen
Wille Wortes Wuete wissen
Brot belegt gebissen
Bunt bemalt
Bruederlich

Ende eines einsamen Ereignisses
Geht genuegend gen Grunde
Heiteren Habens harrenden Hut
Sanft Seichter Silbernen Sichel
Dankbarkeit

2.02.2007

Am Abend Zuvor

Mein Magen Murmelt Milde
So Seichte Sanfte Sinne
Wie Wellen Wogen Wilde
Pochend Plusierende Pumpe
Schuechterne Schilde

Lang ist es her
Erinnern faellt mir schwer
Habe ich es jemals getan
Hat ich je so viel Elan
Nervoes zoegernd aufgeregt
Grosses Laecheln aufgelegt

Morgen Kinder wird was geben
Morgen werd ich was erleben
Morgen abend wir erstreben
Morgen wird gefeiert
Bis die Muskeln ausgeleiert

Dann bin ich froh das ich ich bin
Doch mir geht es immer besser
Der Steif im Knie ist hin
Doch tragen die Wolken mich
Davon
Dahin
Dazu
Deswegen
Danke
Dir